Bei uns im Interview: Maren!

Warum haben Sie Ihr Werk auf neobooks eingestellt?

„Weil ich neugierig war. Ich hatte meinen Roman ‚Die schottische Heilerin‘ seit Monaten fertig auf der Festplatte liegen. Da er für die Verlage, in denen ich ansonsten veröffentliche, aufgrund des Themas nicht infrage kommt, lag er auf der Festplatte, da ich es woanders gar nicht versucht hatte. Ich hatte ihn einfach nur just for fun geschrieben. Dann kam die Einladung zu neobooks, also habe ich die Schottin hochgeladen und mir, weil ich bis dahin nur eine einzige Lestleserstimme hatte, Lesermeinungen erhofft.“

Hatten Sie Bedenken Ihr Werk auf neobooks zu veröffentlichen?

„Nein, nicht die geringsten. Ohne neobooks wäre die Schottin weiterhin nur auf meiner Festplatte.“

Wie sind Ihre bisherigen Erfahrungen mit neobooks? Haben Sie z.B. mithilfe der Rezensionen Ihr Werk verbessern bzw. überarbeiten können?

„Ich habe teilweise sehr hilfreiche Anregungen bekommen.“

Was erhoffen Sie sich durch die Veröffentlichung Ihres Werkes auf neobooks, welche Chancen sehen Sie?

„Zuerst einmal Leserstimmen. Zusätzlich besteht die Chance, dass das Werk entdeckt wird. Passiert das, schön. Passiert es nicht, ist es auch in Ordnung, denn es ändert sich ja nichts zu vorher.“

Maren hat zwei Titel auf neobooks veröffentlicht: Den historischen Roman „Die schottische Heilerin“ und den Titel „Ein Weihnachtsmann für Shelly“.

Wer hat noch nicht, wer will noch mal? Wir freuen uns über alle Autoren, die etwas zur Serie „Autoren berichten…“ beitragen möchten. Ihr erreicht uns unter team@neobooks.com


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