Die Rezension der Woche: Juli die Dritte

Aus den Rezensionen von 16.-23.07. haben wir heute J Kissel mit seiner Rezension zu B-O-G-I-N-A – GRAUZONE ausgewählt. Damit sind wir dem Vorschlag eines neobooklers gefolgt, dem besonders gefiel, dass J sich “sehr um Objektivität bemüht”. Wir finden, das passt heute gut, ist doch im Forum und auf der Plattform wieder das Thema “Racherezensionen” aufgetaucht. Natürlich ist es schwer, immer lupenrein Sympathien und Wertungen zu trennen – aber mit dieser Nominierung wollen wir gerne noch einmal in den Mittelpunkt stellen, worum es hier geht: (Anderen) Autoren ein konstruktives, offenes und ehrliches Feedback zu ihrer Arbeit zuzuspielen. Die Rezension ist zwar äußerst kritisch (ob berechtigt oder nicht, darum geht es hier nicht), schafft das aber, ohne dabei zu beleidigen. Auch gefiel uns, dass sie sich auf stilistisch hohem Niveau bewegt. Wir sind gespannt, ob ihr das ähnlich seht – nächste Woche wird abgestimmt …
Viele Grüße und einen schönen Abend noch!
Team Neobooks

Die Rezension der Woche: Juli die Zweite

Liebe Alle,

was ein Schwung an Rezensionen in der letzten Woche – danke an alle, die sich kurz vor Wettbewerbsende noch einmal so richtig ins Zeug gelegt haben! Da fiel die Auswahl natürlich superschwer. Der Titel, den unser Rezensent der Woche Nathan Jaeger kommentiert hat, hat es zwar nicht in die Top 10 geschafft – an der sehr positiven Rezension Nathans kann das aber nicht gelegen haben. Seine Ausführungen zu Irgendwie dazwischen sind ausführlich, nah am Buch und Thema, sensibel und treffend formuliert. Das hat uns angesprochen. Wenn es auch ganz ohne Personalpronomen natürlich nicht geht ;)

Nächsten Montag gibt es den nächsten Kandidaten, die Abstimmung dann am Monatsende. Auch Vorschläge von eurer Seite sind weiterhin erlaubt! Wenn euch also eine Rezension besonders gut gefallen hat, gerne melden!

Viele Grüße
Team neobooks

Wieder da im Juli: Die Rezension der Woche

Viele fanden es schade, dass wir die Kürung der „Rezension des Monats“ aus Zeitmangel einstellen mussten. Wir auch! Deshalb ist sie jetzt auch wieder da. Als ersten Kandidaten für den Juli haben wir uns aus den Rezensionen von 1.7. – 8.7. Andreas Krusch zu King of my castle herausgepickt.

Die Rezension passt hervorragend zu den aktuellen (neo) Trends „Kurzgeschichte“ und „Sommer“ und beweist, dass es bei den Rückmeldungen der Community nicht immer nur auf die Länge ankommt. Andreas schafft es, die ganze gute Laune, in die das Lesen ihn versetzt hat, in wenige Sätze zu packen, und ist dabei auch selbst noch witzig. Ein Vorgeschmack: “Eben noch drei große düstere Männer mit dem Schwert besiegt, nun verwirrt kniend vor einer kleinen Frau voller Wut und einem Ultimatum…” So nimmt man ihm dann auch den konstruktiven Verbesserungsvorschlag gerne ab. Und bekommt außerdem richtig Lust, zu lesen. Like.

Nächsten Montag gibt es den nächsten Kandidaten, wie „immer“ könnt Ihr dann wieder am Monatsende abstimmen, welche Rezension Ihr diesen Monat am gelungensten, hilfreichsten, schönsten geschrieben fandet. Wir sind gespannt!

Die letzte Rezension in diesem Monat

Die letzte Rezension der Woche für den Monat März ist mal eine relativ unkritische, da die Rezensentin offensichtlich nicht viel zu bemängeln hatte, aber dafür eine sehrumfangreiche Rezension.

Bloodymary hat das Werk Saving Tom Schneider von Michaela Gruenig rezensiert: Sie rät der Autorin die Figur des Tom noch etwas mehr zu charakterisieren. Obwohl die Rezensentin es zu schätzen weiß vom Autor auf die falsche Spur geschickt zu werden, wünscht sie sich allerdings eine „kürze“ Fährte, um als Leser nicht völlig aus der Geschichte rausgerissen zu werden.

Mit dieser Rezension schließen wir den Monat und rufen zur Abstimmung auf – hier könnt Ihr die beste Rezension der Woche wählen.

Ein schönes Wochenende wünscht Euch neobooks.

Rezensionen der Woche

Da wir ja aufgrund der Leipziger Messe letzte Woche abstinent waren, fehlt natürlich noch die Rezension der Woche aus der KW 11. Wir haben zu einem Werk aus der aktuellen Top10 eine tolle Rezension gefunden.

Der Rezensent konzentriert sich hauptsächlich auf die Ausgestaltung der Figuren in dem Werk. Seiner Meinung nach sollte die Hauptfigur wesentlich detaillierter in ihren Gedanken und ihrem Handeln dargestellt werden. Ausbaufähig findet der Rezensent auch die Handlungen der Protagonisten – das Werk biete so viel Potential, das dem Leser mehr Spannung bescheren könnte.

Die Details der Rezension von MissElli zu dem Werk Unter fremdem Namen findet Ihr hier.

Und die Rezension dieser Woche kommt gleich noch hintendran: In dieser Woche hat uns die Rezension von Lisa Leiteritz zu dem Werk Vertrau mir – vertrau mir nicht gut gefallen.

Als eine der ersten Rezensenten beschreibt sie gut übersichtlich die Handlung, gibt dem Leser einen ersten Eindruck. Auch in dieser Rezension betrifft die Kritik hauptsächlich die Charaktere des Romans – die Protagonisten sollten besonders hinsichtlich ihres Verhaltens noch einmal überarbeitet werden.
Der Rezensent wünscht sich mit „Metaphern und Sinnbildern“ eine größere Bindung zwischen Leser und Protagonisten entstehen zu lassen.

Herzlichen Glückwunsch,
neobooks

Rezension der Woche

Pühhh, ist das schwierig. Die Rezension der Woche steht ja mal wieder an und wie immer können wir uns kaum entscheiden – und weil unsere beiden Favoriten wirklich gut sind, wollen wir hier beide vorstellen.

Anne Lay hat die erste Rezension zu Indianerkinder von Frans Diether geschrieben. Die Rezension selbst ist sprachlich gut und fast „liebevoll“ geschrieben, sodass Leser wie Autor auf den nächsten Eindruck der Rezensentin gespannt bleiben. Nach einem kurzen Einblick in die Handlung beschränkt sich die Kritik am Werk hauptsächlich auf die sprachliche Umsetzung und Gestaltung. Erwähnenswert sind die inhaltlichen „Pseudoschlüsse“, die immer wieder zu neuen Spannungsbögen führten.

Stefanie Maucher hat in dieser Woche das Werk Der Magier von Mircabor von Enn Bolda bewertet. Auch hier bekommt der Leser einen sehr guten Eindruck vom Werk, auch in dieser Rezension werden sprachliche Unebenheiten kritisiert. Die Rezensentin wünscht sich vom Autor mehr Informationen, um als Leser die Geschichte noch besser folgen zu können, da die strukturelle Ausarbeitung noch verbessert werden kann. Aber auch dieses Werk konnte die Rezensentin fesseln.

Beide Rezensenten haben sich große Mühe gegeben und dürfen sich in dieser Woche den 1. Platz teilen. Welche Rezension Euch besser gefällt, könnt Ihr am Monatsende in der Abstimmung bewerten.

Viele Grüße
Team neobooks

Die letzten Rezis für die Februar-Abstimmung

In der vergangenen Woche ist uns die Rezension von Hydon bei dem Werk Engelbert tanzt Disco Fox – Aus dem Leben eines Schizos ins Auge gefallen. Der Rezensent lobt den Inhalt und auch den Sprachstil der Autorin sehr. Trotz all dem Lob findet er auch Kritikpunkte, die besonders den Lesegenuss stören können, so merkt er an, dass manche fachliche Ausführung für den Laien nicht ganz zu verstehen ist. Darüber hinaus tat sich Hydon mit dem Titel schwer, er gibt die Wortwahl zu bedenken.

In dieser Woche hat YuutoNakamura eine Rezension zu Kairra geschrieben, die sich intensiv mit dem Text beschäftigt. Der Rezensent bewertet das Werk als gut in allen Punkten, stellt dennoch viele detaillierte und gezielte Fragen, die ihm noch nicht beantwortet wurden und für den Gesamteindruck fehlen – wobei der Rezensent nicht vergisst, dass es sich nur um eine Leseprobe handelt.
Mit diesen beiden Rezensionen ist der Februar beendet und wir können mit der Gesamtabstimmung beginnen. Die Abstimmung über die beste Rezensionder Woche findet Ihr im Forum.

Viel Spaß beim Abstimmen!
Team neobooks